Guten Abend Luna,
ich musste gerade schmunzeln, mir fiel so viel ein auf dem Weg nachhause. Auf der Busfahrt, welche durch das Dunkle führte.
Ich kam nachhause und checkte etwas... es war einst ein Vorwurf von dir, dass ich wo angemeldet war - und nun muss ich lachen, weil du es ja genauso bist/warst, und mir nie erzählt hast.
Manchmal waren deine Vorwürfe wohl echt einseitig.
Achja, ich bekomme gute Noten - aber das war dir wohl klar.
Aber darüber wollte ich nicht schreiben.
Sondern darüber, dass ich immer der Zyniker war. "Beziehungen funktionieren selten heutzutage."
"Versprechen werden so oder so immer gebrochen."
Solche Dinge dachte ich, solche Dinge sagte ich.
Aber du hast mir das Gegenteil geschworen, dich bemüht und ich habe mich sicher gefühlt.
Ich habe dir kurz vorm Ende alle Freiheiten gelassen die du wolltest - und in diesem Moment, stachst du mir ein Messer... nein ein ganzes Schwert in die Brust.
Anstatt mit mir zu reden was in dir vorgeht, sahst du zu was du getan hast, sahst das Blut die Klinge runterfließen während ich auf meine Knie sackte. Du bekamst Panik und bist davon gerannt, während in meinem Kopf leise "Scars" lief welches du einst für mich gesungen hast und ich beobachten durfte wie du Dinge die wir uns versprochen hatten, sehr schnell mit wem anderen unternahmst.
Ich bete dafür dass dir klar wird dass auch du Fehler gemacht hast und dass du realisierst dass ich nichts böses will.
Dieses Schwert lasse ich von niemandem herausziehen als von dir.
Ich vermisse die Freundin die ich in dir hatte.
Cloud
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen