Samstag, 1. Februar 2014

Poem

Seit die Zeit Wunden verweht,
Und die Wut langsam vergeht,
Seit dem die Erde sich nicht mehr dreht,
Seit dem meine Welt untergeht,
Ertappe ich mich beim hoffen,
dass ich eines Tages sagen kann "wir haben uns getroffen".
Dein Hass ist unglaublich groß,
wieso habe ich bei dir so ein besonderes Los?
So viel getan für dich,
kein Lohn für mich.
Ein Herz aus Gold gab ich dir,
doch alles nahmst du mir.
So viel hast du getan für mich,
und ich vergesse dich nicht.
Deine Beziehungen sind außer Rand und Band,
in dir ist etwas durchgebrannt.
Ich stehe hier im Regen, werde nass und starr'
in ein Loch wo einst unsere Zukunft war.
Egal wie sehr ich versuche zu laufen,
der Schmerz will mich erneut taufen.
Ich erinnere mich jeden Tag an dich,
und vergesse mich,
möchte nicht auf deinen Kontakt verzichten,
lieber mich selber hinrichten.

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